Die Zukunft (mit)gestalten: Wissenschaftsbasierte Hörakustik im Netzwerk Hörgesundheit

 

– zukunftsorientiert – patientenzentriert –- vertrauensvoll –

Was uns ausmacht

Das Netzwerk Hörgesundheit ist ein stetig wachsender Zusammenschluss verschiedener Fachdisziplinen (Akustiker, Mediziner, Kliniken, wissenschaftliche Einrichtungen etc.) rund um das Thema Hörgesundheit.

Wir setzen uns im Bereich Prävention und Hörlösungen gemeinsam dafür ein, dass Menschen bis ins hohe Alter gut hören, um ihr Leben frei gestalten zu können.

Unsere Ziele

  • Wir wollen im deutschsprachigen Raum Drehscheibe und Referenz für die Methodik der ganzheitlichen, wissenschaftsbasierten Hörversorgung sein und über diesen Ansatz das führende interdisziplinäre Netzwerk im Bereich Hörgesundheit etablieren.
  • Hilfesuchende erhalten durch uns kompetente Ansprechpartner und seriöse Informationen zur Hörgesundheit aus erster Hand.

Was bieten wir?

  • Wir bieten einen interdisziplinären Austausch jenseits der eigenen Fachdisziplin, um auch über den eigenen Tellerrand hinaus immer mit den neusten und wichtigsten Informationen auf dem aktuellen Stand zu sein (z.B. Tinnitus, ganzheitliche Hörgeräteversorgung, Cochlea-Implantat Versorgung, Kognition & Hörverlust, Hörtraining etc.).
  • Ein regionales Netzwerk Gleichgesinnter.
  • Anlaufstellen, um Betroffene/Patienten nach den eigenen Überzeugungen optimal versorgen zu können.

Wie profitiere ich davon?

  • Wir bieten Ihnen eine ideale Online-Plattform, auf der sie sich und Ihr Tun präsentieren und Ihre Kompetenzen/Schwerpunkte vorstellen können.
  • Sie finden schnell und unkompliziert den passenden
    Ansprechpartner, auch in Ihrer Nähe.
  • Wir informieren regelmäßig über neuste Entwicklungen/Studien rund um das Thema Hörgesundheit

Was ist mein Beitrag?

  • Sie sind bereit, den offenen interdisziplinären Austausch zu fördern und als Ansprechpartner für Betroffene, aber auch für andere Fachdisziplinen, zur Verfügung zu stehen.
  • Sie sind bereit, Kollegen/innen und Ratsuchende auf das Netzwerk Hörgesundheit aufmerksam zu machen und damit fachübergreifende Kooperationen zu fördern.

Wer kann mitmachen?

  • Sie sind schon lange der Meinung, dass Hörgesundheit in der allgemeinen Gesundheitsvorsorge zu wenig beachtet wird?
  • Sie wissen, dass eine Hörgeräteversorgung allein in den meisten Fällen nicht ausreichend ist, kennen aber keine solide Anlaufstelle, auf die Sie verweisen können?
  • Sie wünschen sich generell mehr Austausch zwischen den Fachdisziplinen der Hörgesundheit?
  • Sie arbeiten im Bereich Hörgesundheit?

Dann sind Sie in unserem Netzwerk genau richtig!

Netzwerkpartner werden?

Netzwerk Hörgesundheit: Hintergrundinfos

Für eine Versorgung hörbeeinträchtigter Menschen sind ganzheitliche Hörlösungen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit weiteren Fachdisziplinen essenziell. Gerade das stellt aber häufig die größte Hürde für Hörakustiker dar. Partner eines Netzwerkes für Hörgesundheit zu sein, in dem sich Gleichgesinnte zusammenfinden, kann eine solche interdisziplinäre Zusammenarbeit deutlich erleichtern und zu bestmöglichen Therapieoptionen für hörbeeinträchtigte Menschen führen.

Achtsamer Umgang mit dem Gehör

Das Gehör verdient einen achtsamen Umgang. Es ist eines unserer wichtigsten und empfindlichsten Sinnesorgane. Es ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche rundum im Einsatz und allem Lärm schonungslos ausgesetzt. Das hinterlässt auf Dauer Spuren. In Deutschland geht man derzeit von 11,1 Millionen schwerhörigen Erwachsenen aus. Davon sind etwa 3 Millionen Menschen von einem Tinnitus betroffen, welcher überwiegend mit einem Hörverlust einhergeht. Die meisten Menschen sind sich ihrer Hörbeeinträchtigung nicht bewusst. Es ist ein schleichender Prozess, der rund 7 Jahre dauert, bis sich Betroffene für eine Hörlösung entscheiden. In dieser Zeit des sukzessiven Hörverlusts kompensieren viele ihre Hörbeeinträchtigung, erhalten unter erhöhter Anstrengung ihr Leben aufrecht, oder passen es an, indem sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen oder soziale Kontakte vermeiden.

Ganzheitliche Hörlösungen

Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass das Gehör eine Leistung aus Gehirn und Ohren ist und dass die kognitiven Fähigkeiten bei gleichzeitig unversorgtem Hörverlust stetig abnehmen. Dass es ganzheitliche Hörlösungen gibt, ebenso wie der Umstand, dass man diese kognitiven Fähigkeiten und das Gehör im Falle eines Hörverlustes trainieren kann, ist größtenteils immer noch unbekannt. Eine Gehörtherapie beinhaltet Hörgeräte für die Ohren und Hörtraining für das Gehirn. Diese Kombination optimiert erfahrungsgemäß eine Hörgeräteversorgung immens, vor allem wenn sie der vergleichenden Anpassung vorgeschaltet wird.

Ein strukturiertes Hörtraining trägt zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten des Gehirns bei und die Hörgeräte sorgen für die Korrektur der Hörbeeinträchtigung der Ohren. Strukturiert bedeutet: Tägliches Trainieren mit festgelegten Übungen über einen vorab definierten Zeitraum sowie feste Termine beim Hörakustiker vor Ort. Der Erfolg des Hörtrainings wird am besten anhand von Sprachverstehens-Messungen gemeinsam und transparent bei jedem Termin überprüft. Aus Unwissenheit entscheiden sich Betroffene oftmals (gerade) bei der Erstversorgung „nur“ für Hörgeräte, die dann im Alltag lediglich bedingt unterstützten und die Schwierigkeiten beim Verstehen in lauten Umgebungen nicht zufriedenstellend lösen.

Wissenschaftsbasierte Hörakustik

Das terzo-Institut forscht seit Jahren auf dem Gebiet ganzheitlicher Hörlösungen und pflegt eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Hörakustikern, Ärzten, Psychologen, Herstellern und der Wissenschaft. Im Fokus von terzo ist stets die patientenzentrierte Hörgeräteversorgung mit dem Ziel, jedem Hörbeeinträchtigten das individuell bestmögliche Sprachverstehen in nur zwei bis drei Wochen zu ermöglichen. Patientenzentriert bedeutet, dass der Betroffene immer den Mittelpunkt der Hörgeräteversorgung bildet: er/sie ist grundlegender Baustein für die individuelle Lösung und kann so mit dem terzo-Gehörtraining selbstbestimmt und aktiv am Erfolg der Hörgeräteversorgung mitarbeiten.

Ein vertrauensvolles Verhältnis ist Basis für diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Denn sicher ist, dass eine zielführende Hörgeräteversorgung nicht allein vom Hörakustiker geleistet werden kann, sondern sie ist im Idealfall eine Arbeitsteilung zwischen ihm und dem Kunden/Patient. Jeder leistet seinen Beitrag, um das bestmögliche Ziel zu erreichen. Das wissenschaftsbasierte Arbeiten schafft Wissen und Vertrauen bei Betroffenen. Das Wissen, in guten Händen zu sein und durch ein strukturiertes und zielorientiertes Vorgehen effizient versorgt zu werden.

Seit 15 Jahren wird die terzo®Gehörtherapie erfolgreich in vielen Hörakustik-Fachgeschäften angewendet und hat bis dato über 105.654 Menschen (Stand: Oktober 2021) zu besserem Verstehen verholfen. Seit 2013 ist die terzo-Gehörtherapie im Tinnitus-Zentrum der Universitätsklinik Jena fester Therapie-Bestandteil und wird als hörtherapeutisches Mittel der Wahl obligatorisch klinisch angewendet. Bis heute haben dort ca. 1.400 Patienten die terzo-Gehörtherapie durchgeführt. Die konsequent klinische Anwendung einer Gehörtherapie ist deutschlandweit bisher einzigartig.
Diese Tatsache und die Ausrichtung am Status Quo der Hörforschung, mit dem Ziel einer bestmöglichen Hörgesundheit für alle Kunden/Patienten, nennen wir wissenschaftsbasierte Hörakustik. Oberstes Ziel ist es, jedem Hörbeeinträchtigten innerhalb von 2 bis 3 Wochen bestmögliches Sprachverstehen vor allem auch bei lauten Umgebungsgeräuschen zu ermöglichen. Genau das stellt die größte Herausforderung bei der Hörgeräteversorgung dar – für Betroffene, aber auch den Hörakustiker.

Mit der terzo-Gehörtherapie, dem eigenen Fachwissen und Angebot an Hörgeräten, verfügen Hörakustiker über eine ganzheitliche, wissenschaftsbasierte Hörlösung, die es Ihnen ermöglicht, Ihre Kunden präventiv oder bei Hörverlust strukturiert und zeitnah zur bestmöglichen Hörqualität zu begleiten. Mit dieser Vorgehensweise, eingebunden in ein Netzwerk Hörgesundheit, soll die optimale Therapieoption für hörbeeinträchtigte Menschen gesichert sein und sich das Arbeiten für den einzelnen Hörakustiker erleichtern.

mehr Infos zur terzo®Gehörtherapie

Mit dem Netzwerk Hörgesundheit soll erstmalig im deutschsprachigen Raum der ganzheitlichen und patientenzentrierten Hörgesundheit eine Plattform gegeben werden. Das Netzwerk Hörgesundheit ist ein vom terzo-Institut etablierter, stetig wachsender Zusammenschluss verschiedener Fachdisziplinen (Hörakustiker, Mediziner, Kliniken, wissenschaftliche Einrichtungen etc.) rund um das Thema Hörgesundheit. Das Netzwerk bietet eine interdisziplinäre Plattform zum gegenseitigen Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fachwissen und zur Zusammenarbeit und Weiterentwicklung eines ganzheitlichen, zukunftsweisenden Therapieangebots, das den Kunden individuell und bestmöglich betreut. Es setzt sich im Bereich Prävention und Hörlösungen gemeinsam dafür ein, dass Menschen bis ins hohe Alter gut hören, um ihr Leben frei gestalten zu können.

Mitgliedern des Netzwerkes ist wichtig, Menschen für das Thema Hörgesundheit zu sensibilisieren und auf ganzheitliche Hörlösungen aufmerksam zu machen. Betroffene sollen verstehen, dass das Gehör eine gemeinsame Leistung von Ohr und Gehirn ist und sich darüber bewusst sein, was man für die Hörgesundheit im Allgemeinen und im Falle eines Hörverlusts tun kann. Zusammen mit terzo engagieren sich Gleichgesinnte für die Aufklärung der Bevölkerung im Bereich Hörgesundheit und für ganzheitliche, wissenschaftsbasierte Hörlösungen, die bei Hörverlust eine gleichzeitige Rehabilitation von Gehör und kognitiven Leistungen anstreben und somit eine bestmögliche Hör- und Verstehqualität bieten. Mitglieder des Netzwerkes können sich aktiv einbringen und vom Fachwissen der interdisziplinären Partnerschaft und der 15-jährigen wissenschaftlichen Erfahrung des terzo-Instituts profitieren.

Wer wir sind: das Team des terzo-Instituts für angewandte Hörforschung

Kevin Oppel

Kevin Oppel

Hörakustiker, Dipl. Betriebswirt (FH), Vorstand ISMA AG

Dr. phil. Dipl. Psych. PP. Christine Funk

Dr. phil. Dipl. Psych. PP. Christine Funk

Dipl. Psychologin, Hörakustikmeisterin, wissenschaftliche Leiterin des terzo-Instituts

Dr. rer. nat. Juliane Dettling-Papargyris

Dr. rer. nat. Juliane Dettling-Papargyris

Dipl. Biologin, wissenschaftliche Leiterin des terzo-Instituts

Dr. rer. nat. Christina Heinisch

Dr. rer. nat. Christina Heinisch

Dipl. Biologin, Vertriebs- und Schulungskoordination

Boris A. Klöck

Boris A. Klöck

Hörakustikmeister, terzo-Trainer

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Wir arbeiten daran, im deutschsprachigen Raum Drehscheibe und Referenz für die Methodik der ganzheitlichen, wissenschaftsbasierten Hörversorgung zu sein und über diesen Ansatz das führende interdisziplinäre Netzwerk im Bereich Hörgesundheit zu etablieren, das einen Paradigmenwechsel herbeiführt.

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Menschen sollen wissen und verstehen, dass das Gehör eine Leistung von Ohr und Gehirn ist. Es soll ihnen bewusst sein, was sie für ihre Gehörgesundheit und im Falle eines Hörverlusts tun können, um bis ins hohe Alter bestmöglich zu hören und ihr Leben frei gestalten zu können. Dabei dürfen sie auf die Unterstützung eines regionalen interdisziplinären Netzwerks zählen, das sie auf diesem Weg fachkundig begleitet.

Wie wir arbeiten

Know-how aus gelebter Praxis

Wir lernen dazu und entwickeln uns seit 15 Jahren durch unser gemeinsames Tun weiter – zum Wohle unserer Patienten und Kunden. Alles, was aus praktischer Erfahrung einen Mehrwert verspricht, wird geprüft, weiterentwickelt und in die Abläufe integriert.

terzo-Community für schnelle Kommunikation

  • Fachliche Unterstützung
  • Erfahrungsaustausch
  • Teilen & finden von Informationen & Wissen

Zusammenarbeit mit Einkaufsgemeinschaften

Unsere Lizenznehmer sind zum Teil in Einkaufsgemeinschaften organisiert und verfügen damit über ganz eigene Netzwerke. Wer terzo dort eine Bühne für wissenschaftsbasierte Hörakustik gibt, wird mit einem Rahmenvertrag belohnt. Dieser sichert die Attraktivität der Gruppe und das einzelne Mitglied freut sich über weitere Sonderkonditionen rund um terzo.

Mehr erfahren

Zur Website des terzo-Institut für angewandte Gehörforschung

terzo

Wissenschaftsbasierte Hörakustik

Unser Ziel: bestmögliches Sprachverstehen in 2-3 Wochen

Jeder Anpassprozess braucht ein klares Ziel und klare Regeln für alle Beteiligten, um im Ergebnis die Erwartungshaltung zu übertreffen. Möglichst jeder Hörgeräteträger sollte freie Sprache mit seinen Hörgeräten bei 65dB Störgeräusch so verstehen können, wie ohne Hörgeräte in Ruhe.

Optimiertes Schulungskonzept: „Ganz bewusst‘‘ statt „nur gewusst‘‘

Ein Hörtraining nur begründet anzubieten, bringt erfahrungsgemäß keine hohe Erfolgsquote. Neue audiologische und spannende psychologische Zusammenhänge zeigen, wie es gelingt, möglichst viele Kunden einzuladen und zu ermutigen, bewusst an ihrer erfolgreichen Hörlösung mitzuwirken. Unser neues Schulungskonzept fokussiert das Wesentliche und verändert den Blickwinkel auf unser Tun.

Wirksamkeitsstudie in Kooperation mit der Charité Berlin (2017-2019)

In Kooperation mit dem Tinnitus-Zentrum der Charité Berlin (Prof. B. Mazurek) wurde die Wirksamkeit der terzo®Gehörtherapie bei Tinnitus-Betroffenen evaluiert (2017-2019). Die Studie wurde unter der ID: DRKS00015312 beim Deutschen Register klinischer Studien registriert. Nähere Informationen unter https://www.drks.de/drks_web/

Erste Ergebnisse dieser Studie wurden bereits veröffentlicht (Neff et al. 2021), weitere Publikationen befinden sich in Vorbereitung.

Einzige Gehör-Rehabilitationsmaßnahme mit klinischer Anwendung

Seit 2013 ist die terzo®Gehörtherapie integrierter Bestandteil des interdisziplinären Therapieange-botes für Tinnitus-Betroffene an der Uniklinik Jena. Bisher wurden über 1.300 Patienten mit der terzo®Gehörtherapie behandelt. 92% aller Patienten bewerteten die Maßnahme als sehr hilfreich oder hilfreich. (Ivansic et al. 2017)

Unser interdisziplinäres Netzwerk

terzo ist im audiologischen Expertenteam der UNITI Studie für die Charité Berlin

terzo übernimmt die Hörgeräteversorgung der Probanden für das Tinnitus-Zentrum der Charité in Berlin bei der UNITI-Studie (Unification of Treatments and Interventions for Tinnitus Patients). Diese ist die bisher größte europäi-sche Tinnitus-Studie (Schlee et al., 2021). Untersucht wird die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsmethoden bei Tinnitus. Vor Studienbeginn war terzo im audiologischen Expertenteam zur Ausarbeitung eines Hörgerätean-pass-Protokolls beteiligt.

Kooperationspartner des Tinnituszentrums der Charité Berlin

Bei audiologischen Fragestellungen des Tinnituszentrums der Charité geben wir Auskunft zum ak-tuellen Stand der Tinnitusversorgung im Bereich Hörakustik.

terzo ist Partner des Tinnituszentrums der Universitätsklinik Jena

Nicht jeder Tinnitus-Betroffene kann von einem Hörakustiker zufriedenstellend versorgt werden. tinnitus care bietet mit seinen Partnern einen interdisziplinären und einfachen Zugang zur Hilfe bei Tinnitus. Dabei stehen deren Mitarbeitende im permanenten Austausch mit terzo-Zentren, die eine regionale Betreuung der Kunden vor Ort übernehmen. Die optimale Versorgung von Tinnitus-Pati-enten mit hohem Belastungsgrad gelingt darüber hinaus durch die Kooperation mit dem Tinnitus-zentrum der Universtätsklinik Jena.

Förderer der Stiftung Tinnitus und Hören der Charité Berlin

Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass Tinnitus und Hörstörungen bestmöglich therapiert werden müssen. Ebenso wichtig ist die Aufklärung und Prävention zur Vermeidung von Hörstörungen und Tinnitus. Sie fördert die Forschung und die Wissenschaftskommunikation: regional, national und international.

Gemeinsame Forschung und Entwicklung

Das terzo-Institut forscht und entwickelt mit folgenden Institutionen:

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